Per Zufall bin ich letzten Freitag in der INOPERAbLE Galerie gelandet. Eigentlich wollte ich ja den Burgermachern einen Besuch abstatten und einen dieser gradios guten Burger essen. Wie es der Zufall aber so wollte, konnte ich an diesem besagten Freitag früher das Office verlassen und in Richtung Burggasse aufbrechen. Am Weg zu den Burgermachern bin ich dann an der INOPERAbLE Galerie vorbei gekommen. Geil – hab ich mir gedacht und bin leider weiter gefahren. Mist – hab ich mir gedacht, weil weit und breit kein Parkplatz zu finden war. Nagut – hab ich mir gedacht, dann eben beim nächsten Mal. Ich fahre also weiter zu den Burgermachern und freue mich auf die bevorstehende Köstlichkeit. Na super – hab ich mir gedacht, jetzt stehe ich auch noch vor verschlossenen Türen. Da die Burgermacher noch nicht offen hatten, musste ich ein wenig Zeit totschlagen. Okay aber jetzt – hab ich mir gedacht und bin entschlossen die Burggasse zur INOPERAbLE Galerie hinauf gestapft. Und es hat sich ausgezahlt! Mir ist dort ein Notizbuch in die Hand gefallen, das ich wirklich ausgesprochen originell finde. Das Schöne ist, dass es Handarbeit ist und sich jemand wirklich eine kleine Story dazu überlegt hat. Dieser jemand heißt Deaf Messanger und hat ein Faible für Flohmärkte.
“I love to go to Flee markets. I buy so much stuff there. Too much to use it all for my work – sometimes buying things I don’t need at all – and then when I come to my workshop and put them all on my desk I keep asking myself: “Why did U buy this or that?”. So my workshop looks like a flee market itself but I love it this way. I’m just a bit scared of movingout – I would need a big truck to take it all with me. “









